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Die Nebenwirkungen von Viagra

viagraBevor ein Arzt seinem Patienten ein Rezept für die Potenzpille Viagra ausstellt, muss dieser sichergehen, dass der Patient rundherum gesund ist. Immerhin gibt es viele Männer, die unter bestehenden Erektionsstörungen leiden und gerne auf das bekannte Mittel Sildenafil zurückgreifen würden. Dabei gilt es allerdings, gewisse mögliche Risiken zu berücksichtigen. Obwohl das Prinzip dieser Therapie mit der blauen Pille bereits seit 15 Jahren weltweite Erfolge erzielt, sollte man aufpassen, wenn man gesundheitliche Risiken vermeiden möchte. Es gilt folglich, einige wichtige Kritikpunkte darzulegen und abzuwägen um die Entscheidung zu fällen. Ein befriedigendes Sexualleben ist mit Viagra garantiert möglich und viele Männer können sich ein Leben ohne diese Wunderpille gar nicht mehr vorstellen.

Viagra nur nach ärztlicher Untersuchung einnehmen

Medienberichte haben aber gezeigt, dass es mittlerweile über zwei und 20 Todesfälle im Zusammenhang mit Viagra zu verzeichnen gab. Ob die Männer tatsächlich an den Nebenwirkungen und Wechselwirkungen durch die Potenzpille gestorben sind oder nicht, bleibt nach wie vor zu hinterfragen, aber sicher ist, dass Viagra in das Herz- und Kreislaufsystem eingreift. Vor allem der Blutdruck wird durch die Potenzpille beeinflusst und speziell eine falsche Anwendung kann gefährlich werden. Es sei aber noch erwähnt, dass viele Todesfälle in Zusammenhang mit der blauen Pille bis heute nicht geklärt wurden, weshalb man darauf nicht mit Hysterie reagieren sollte. Es liegt an jedem selbst, alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und eine eingehende Untersuchung bei Fachärzten in die Wege zu leiten, bevor man die Potenzpille gegen Erektionsstörungen verwendet.

Viagra bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten vermeiden

Speziell Probanden und Senioren der älteren Generation, die gefährdet sind, Schlaganfälle oder einen Herzinfarkt zu erleiden, sollten unbedingt die Finger von Viagra lassen. Besonders dann, wenn der Proband ohnehin unter Problemen im Zusammenhang mit Gefäßverengung zu leiden hat, ist Vorsicht geboten. Herzkranke Männer, bzw. Männer mit Herzrhythmusstörungen sollten sehr vorsichtig mit Potenzpillen umgehen. Immerhin wird der Körper dadurch zusätzlich belastet und auch die sexuelle Aktivität, sowie zusätzliche Stimulation und die Erektion können den Körper stark durcheinander bringen. Erst dann, wenn eine exakte Kardiologische Abklärung seitens Fachärzten erfolgt ist, kann der Mann mit einem guten Gewissen Viagra einnehmen.

Viagra besser in kleinen Dosen

Wenn man Viagra für bessere Potenz einnimmt, sollte man sich langsam steigern und mit der niedrigsten Dosierung von 25 mg pro Pille und Tag beginnen. Es ist ohnehin möglich, später noch zu der 100 mg Variante zu greifen, wenn die kleineren Dosen absolut nichts helfen. Man sollte bedenken, dass in den unterschiedlichen Dosierungsmengen jeweils der stark wirkende Stoff Sildenafil enthalten ist, der überhaupt erst zu einer Erektion führt. Es lohnt sich, erst einmal einen Test mit Viagra zu machen, bevor man sich in den Geschlechtsverkehr mit der Frau stürzt. Trotzdem gilt es, zu beachten, dass Viagra nur dann Wirkung zeigen kann, wenn eine sexuelle Stimulation vorherrscht. Der Mann sollte seinem Hausarzt genau erklären und berichten, ob die Dosierung ausreicht oder nicht, denn nur so kann geklärt werden, ob der Proband auf das Potenzmittel anspricht. Manche Männer beginnen gleichzeitig mit der Einnahme von Viagra damit, schlechter zu sehen und unter diversen Sehstörungen zu leiden. Das ist aber nur vorübergehend, trotzdem sollten keine schweren Maschinen oder Kraftfahrzeuge gelenkt werden. Jede Packungsbeilage, bzw. detaillierte Beschreibung liefert alle Informationen und Hinweise, wie man mit Viagra am besten verantwortungsvoll umgehen sollte.